Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Anleger, die die Unwägbarkeiten der Gemeinschaftwährung fürchten und sich und das eigene Vermögen vor einer Wiederholung der Ereignisse schützen möchten.

In den vergangen 150 Jahren haben in Deutschland bereits 6 Währungsreformen stattgefunden:

  • 1871-1873 für die Gliedstaaten in Deutschland waren betroffen: Taler, Gulden, Kreutzer und Groschen
  • 1925 für Gesamtdeutschland die Rentenmark
  • 1948 in den Westzonen Deutschlands für die Reichs- bzw. Rentenmark in die DM
  • 1948 in der sowjetischen Besatzungszone neue Rentenmark (mit Briefmarke als Aufkleber, dann abgelöst durch die Mark (DDR)
  • 1957 Geldschnitt in der DDR
  • 1999-2002 Einführung des Euro

Historisch ging es in diesen als „Systemwechseln“ zu verstehenden Zeiten darum, das Eigenkapital (=Guthaben) der Bevölkerung gegen das Fremdkapital des Staates (=Schulden) zu buchen.

Themenschwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Vorstellung eines Konzeptes, das nach dem Vorbild von Edelmetall – verstanden als die „Ultimative Währung“ – hinreichend ist, Vermögensteile in ein neues System zu übertragen.

  1. Im Focus steht eine Strategie auf der Basis von täglich liquidierbaren Wertpapieren.
  2. Es wird erläutert, welche Gattung von Wertpapieren die geeignetste ist,
  3. welche Sachwerte mit diesen abgebildet werden und wie diese optimal zu gewichten sind,
  4. welche Handlungsempfehlungen bis zum Eintritt des Szenarios erfolgen und letztlich,
  5. wie durch aktives Handeln in der Zeit des Systemwechsels Vermögen nicht nur gewahrt, sondern vermehrt werden kann.

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